Termine

Sonntag, 5. Februar 2012 - 14:38 Uhr
Hallenturnier von Blau-Weiß Nackel

Am heutigen Sonntag bestreitete die 2. Männer der SG Eintracht das alljährliche Turnier von Blau-Weiß Nackel in Wusterhausen.
Außer den Fliederstädtern und zwei Mannschaften der Gastgeber nahmen noch Blau-Weiß Dannenwalde und die Freizeittruppe SG Musikersiedlung teil. Es wurde 1x12 Minuten jeder gegen jeden gespielt.

Im ersten Match unterlag Friesack nach 2:1-Führung total unnötig ein Spiel gegen Nackel I, das man eigentlich vollkommen im Griff hatte. Da die Gastgeber im Gegensatz zur Eintracht ihre Chancen nahezu perfekt nutzten, hieß es am Ende 2:3.
Das zweite Spiel wurde dann gegen Dannenwalde, die mit einem 5:1 in ihrem ersten Match bereits ein Ausrufezeichen gesetzt hatten, souverän mit 3:0 gewonnen.
Es folgte ein 4:1-Sieg gegen Nackel II und ein "kleines Finale" gegen die SG Musikersiedlung, die bis dahin alles gewonnen hatten. Mit einem Sieg hätte Friesack beste Möglichkeiten auf Platz 1 gehabt. Doch erneut machte man sich mit einer mangelhaften Chancenverwertung selbst einen Strich durch die Rechnung. Das 0:0 bedeutete dann Platz 2 hinter der ungeschlagenen Musikersiedlung (3 Siege, 1 Remis). Mit nur 4 Gegentoren stellte man immerhin die beste Verteidigung des Turniers.

Kader:
M. Rehfeld, M. Gerth, S. Lehniker (C), S. Schuster, F. Nehls, J. Roeder, C. Kaune, S. Mielke, M.Wohlgethan

Torschützen: 4x J. Roeder, 2x S. Lehniker, 2x M. Wohlgethan, 1x S. Mielke

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Montag, 30. Januar 2012 - 08:07 Uhr
Hallenturnier des SV Ruhlsdorf 1893

Am heutigen Sonntag waren die 2 Männer zum Turnier des SV
Ruhlsdorf 1893 eingeladen. Bei 10 Mannschaften belegte die Zweete ein sehr guten 3Platz. Bei ein mäßigen Start steigerten sich die jungs von spiel zu spiel.

Kader: eddy,schuster,gerth,e. holtkamp,hagius,kaune,
milke,schneider,f.nehls,grabandt

co-trainer: s.lenicker

Gruppe 1: 1. Fotuna Babelsberg I 2:1 8punkte
2. SV Stahnsdorf 2:0 4punkte
3. Potsdam West II 1:1 4punkte
4. SV Ruhlsdrf II 1:1 4punkte
5. Pessin II 1:5 1punkt

Gruppe 2: 1. SV Ruhlsdorf I 3:2 7punkte
2. Eintracht Friesack II 2:1 7punkte
3. Germania Berge 2:0 6punkte
4. Potsdamer Sportunion 1:3 4punkte
5. SG Schenkenhorst 0:2 2punkte

Viertelfinale: Fotuna Babelsberg-Potsdamer Sportunion 1:0
Ruhlsdorf I-Ruhlsdorf II 2:0
Stahnsdorf-Berge 3:2 n.N.
Eintracht Friesack II-Potsdam West II 1:0

Halbfinale: Fotuna Babelsberg- Stahnsdorf 2:0
Ruhlsdorf I- Eintracht Friesack II 3:2 n.N.

Spiel um Platz 3: Stahnsdorf-Eintracht Friesack II 2:3 n.N.

Finale: Fotuna Babelsberg-Ruhlsdorf I 1:0

Sieger: Fotuna Babelsberg I (landesliga)

Torschützen der Eintracht waren: 2x Grabandt
1x Schneider

Mfg: S. Lenicker

Donnerstag, 15. Dezember 2011 - 20:44 Uhr
Erneute Blamage gegen Tabellenschlusslicht

SV 05 Rehbrücke - SG Eintracht Friesack II 2:0 (1:0)

Die SG Eintracht schaffte es zum zweiten Mal in der laufenden Saison, sich gegen einen Tabellenletzten zu blamieren. Wie bereits gegen das damalige Schlusslicht Eintracht Glindow II setzte es beim SV 05 Rehbrücke eine Niederlage, die zumindest den Anschluss an das Tabellenmittelfeld kostete.
Nach einem insgesamt zerfahrenen Start fingen sich die Gäste recht früh das erste Gegentor. Nach einem überflüssigen Ballverlust in des Gegners Hälfte fällt das Tor - wie sollte es anders sein - nach einem Konter (10.). Daraufhin versuchen die Friesacker mehr zu machen, agieren aber nach dem frühen Rückstand nervös, verlieren vorn zu leicht das Spielgerät und bleiben somit anfällig für Konter. Mitte der ersten Halbzeit häufen sich dann die Chancen für die Fliederstädter: Nach schönem Spielzug über Marcel Standtke scheitert René Schneider mit seinem Schuss ebenso knapp, wie mit einem Kopfball nach langem Einwurf von Sven Lenicker (23.). Weitere Möglichkeiten bleiben durch John Roeder, René Schneider und dem diesmal offensiver agierenden Axel Hädelt ungenutzt.
In der zweiten Halbzeit fand das Spiel dann fast ausschließlich in der Rehbrücker Spielhälfte statt. Der Gastgeber stellte sich hinten rein und konterte schnell und gut, wenn es die Situation doch einmal zuließ. Letzendlich gelang dem SV 05 das, was der Eintracht bei mindestens acht "Hundertprozentern" nicht gelang: Ein weiterer Treffer. Und damit die Rückgabe der "Roten Laterne" an Eintracht Glindow II. Bezeichnend waren das Scheitern Axel Hädelts aus einem halben Meter und John Roeders aus fünf Metern von halbrechts am leeren Tor. Zudem hätte René Schneider seinem Trefferkonto von bis dato neun Saisontoren einige weitere zuführen können.
Fazit: Die Schwächen vor dem gegenerischen Tor und die Anfälligkeit bei Kontern ziehen sich wie ein roter Faden durch die Saison und sorgen dafür, dass die Eintracht wieder im Abstiegskampf angekommen ist. Zum Einen brachte man sich hierdurch oftmals um den Lohn für starke Leistungen, zum Anderen waren es indiskutable kollektive Darbietungen, die die Eintracht in diese missliche Lage brachten.

M. Rehfeld - E. Holtkamp, S. Schuster (65. K. Roeder), M. Gerth - A. Hädelt, S. Lenicker (C) - R. Lenicker (55. F. Nehls), J. Roeder, M. Standtke - R. Schneider, S. Mielke (55. C. Kaune)

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Mittwoch, 7. Dezember 2011 - 22:00 Uhr
Niederlage gegen den Tabellenzweiten

SG Eintracht Friesack II - Seeburger SV 2:5 (1:1)

Im nächsten Spiel gegen ein Team aus den Top 4 der Tabelle setzte es nach dem Punktgewinn in Saarmund nun zu Hause eine saftige Heimpleite gegen Seeburg.
Wie schon in der Vorwoche begann die Eintracht gut organisiert und stand kompakt, agierte diemal jedoch weitaus nervöser. Die Gäste zeigten sich von Beginn an spielstark, doch die Hausherren hatten, angetrieben von Felix Wohlgethan, zunächst die besseren Möglichkeiten. Der Mittelfeldspieler aus dem Kader der Ersten Männermannschaft feuerte den ersten Warnschuss ab (10.) und bereitete die erste hochkarätige Torchance durch Florian Nehls vor, dessen Schuss am rechten Pfosten landete (20.). Nur wenige Augenblicke später dann die Führung für die Fliederstädter: Erneut war ein Wohlgethan-Schuss der Ausgangspunkt, Torjäger René Schneider bugsierte den Ball letzlich zum neunten Mal in dieser Saison über die Linie (21.). Der Vorsprung hatte jedoch nicht lange Bestand. Schon drei Minuten später kamen die Gäste nach einer kurzen Ecke zum Ausgleich. Der Schuss von halbrechts wurde dabei unglücklich und für Keeper Rehfeld unhaltbar von Libero Axel Hädelt abgefälscht. Nach etwa einer halben Stunde muss dann auch noch Felix Wohlgethan verletzt ausgetauscht werden. Friesack zeigt sich nach diesem Doppelrückschlag noch nervöser als schon zuvor, reagiert nur noch statt selbst zu agieren. Dies wird von den Seeburgern aber nicht ausgenutzt, sodass es mit einem Remis in die Halbzeit geht.
Danach setzt die Eintracht ihr nervöses und mittlerweile unstrukturiertes und uninspiriertes Spiel fort, während sich Seeburg stark verbessert zeigt. In der 50. Minute kann Torwart Marco Rehfeld mit einer Glanztat gerade noch den Rückstand verhindern, nachdem ein Gästestürmer seinen Gegenspieler stehen ließ, das finale Duell jedoch gegen den Schlussmann verlor. Die Seeburger Führung schien nur noch eine Frage der Zeit und nach einem Konter war es dann in der 65. Spielminute soweit. Der Tabellenzweite ließ Momente später den nächsten Treffer folgen und sorgte so für eine kleine Vorentscheidung. Anders als im letzten Heimspiel gegen Paulinenaue war Friesack diesmal nicht in der Lage, eine Aufholjagd zu starten. Die wenigen kläglichen Versuche nutze Seeburg für weitere Konter, wie in der 73. Minute zum 1:4. Die Eintracht bemüht sich noch um Ergebniskosmetik, nach zwei erfolglosen Distanzschüssen sieht John Roeder den eingewechselten Christoph Kaune im Rücken der Abwehr starten und sucht diesen mit einem langen Flugball. Der Joker macht wie gewohnt engagiert Druck, sorgt so für ein Missverständnis zwischen seinen Gegenspieler und dem Gästekeeper und schiebt den Ball locker ins leere Tor (88.). Seeburg wollte diese Ergebniskosmetik jedoch nicht ohne weiteres hinnehmen und sorgte in der Schlussminute, wie sollte es anders sein, durch einen Konter für den 2:5-Endstand aus Sicht der Gastgeber.
Fazit: Das Ergebnis geht in der Höhe in Ordnung. Es spiegelt vielleicht nicht das Leistungsvermögen beider Teams wieder, jedoch eindeutig den Unterschied: Während Seeburg sein Potenzial abrief, blieb die Eintracht mal wieder deutlich hinter den Erwartungen zurück, die nach dem Punkt in Saarmund und den guten Trainingseindrücken geweckt wurden.

M. Rehfeld - E. Holtkamp, A. Hädelt, M. Gerth - S. Lenicker (C/ 75. C. Kaune), R. Lenicker - R. Schneider, F. Wohlgethan (30. C. Grabandt), J. Roeder, C. Hagius - F. Nehls (45. M. Standtke)

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Sonntag, 27. November 2011 - 21:51 Uhr
Unglücklicher Punkteverlust in Saarmund

SG Saarmund II - SG Eintracht Friesack II 1:1 (0:1)

In einem sehr guten Spiel erkämpfte sich die Eintracht beim Tabellenvierten mit einer starken Leistung einen Punkt. Für die Gastgeber war dieser sehr schmeichelhaft und glücklich, war es doch kaum gelungen gegen die gut organisierten Fliederstädter ein Mittel zu finden. Saarmund begann stark, ließ seine gute Spielanlage aufblitzen und kam zu ersten guten Möglichkeiten, doch Friesack hielt von Anfang an gut dagegen. In einem harten, aber fairen Kampf gelang der Eintracht in der 25. Minute nach einem Eckstoß von Ralf Lenicker die Führung: Sein Ball fand John Roeder, dessen Kopfball noch vom Aluminium verhindert wurde, doch René Schneider verwertete den Abpraller ebenfalls per Kopf zum 1:0! Im weiteren Spielverlauf zeigten sich die Gäste sehr gut organisiert, verrichteten großen Laufaufwand und stellten so klug die Pass- und Laufwege der Gegner zu.
Zur Halbzeit musste der von Anfang an durch starke Magenkrämpfe gehandicapte Torschütze Schneider unten bleiben, sein Ersatzmann Karsten Grabandt fügte sich aber nahtlos ein und zeigte seine Gefährlichkeit bei Kontern. Friesack stand defensiv weiter bombensicher, zeigte sich offensiv jedoch etwas zu nervös und traf vorne oftmals die falschen Entscheidungen. Was hinten doch durchkam, parierte der diesmal extrem starke Schlußmann Marco Rehfeld. Alles roch nach einem hoch verdienten "Dreier" vor allem als die vom Schiedsrichter angezeigte Nachspielzeit von 3 Minuten längst abgelaufen war und man den Ball erst aus der eigenen Hälfte und Sekunden später ins Aus geklärt hatte. Der Referee ließ jedoch weiter spielen und Saarmund kam noch einmal gefährlich in den Strafraum. Der Stürmer wurde von Eric Holtkamp gelegt und es gab in der 95. Minute Strafstoß gegen die Eintracht. Der wurde verwandelt, woraufhin sofort abgepfiffen wurde.
Fazit: Mit der gezeigten Einstellung kann man gegen jeden Gegner in dieser Liga bestehen. Nach dieser Energieleistung wären 3 Punkte absolut verdient gewesen. Doch vor dem Spiel hätte man den Punkt wohl sofort unterschrieben. So heißt es mal wieder: Mund abputzen und weiter! Und zwar genau so!

M. Rehfeld - E. Holtkamp, A. Hädelt, M. Gerth - S. Lenicker (C), R. Lenicker - R. Schneider (45. K. Grabandt), C. Hagius, J. Roeder, M. Standtke (75. K. Roeder) - F. Nehls (70. C. Kaune)

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