Spielberichte
Sonntag, 5. September 2010 - 11:16 Uhr
Eintracht holt zweiten Saisonsieg
Es erinnerte schon ein bischen an Wasserball, was die 113 Zuschauer am Samstag auf der schmucken Sportanlage des SV 90 Fehrbellin geboten bekamen.
Pünktlich zum Anpfiff der Partie Fehrbellin gegen Eintracht Friesack öffnete der Himmel seine Schleusen und verwandelte das Spielfeld zeitweise in eine einzige Wasserfläche. Praktisch 90 Minuten lang begleitete ergiebiger Regen das Treiben beider Mannschaften so stark, dass die Partie zwischenzeitlich kurz vor dem Abbruch stand.
Unter diesen widrigen Bedingungen setzte sich am Ende die Friesacker Eintracht klar mir 4:0 (1:0) beim Aufsteiger aus Ostprignitz-Ruppin durch und feierte damit den zweiten Saisonsieg.
Im ersten Durchgang war es wieder Torjäger Matthias Meinecke der nach einer feinen Einzelleistung von Andreas Kerger die gut getimte Flanke mit dem Kopf (25.) zur verdienten 1:0-Pausenführung der Eintracht verwandelte.
Friesack bestimmte in der ersten halben Stunde das Geschehen und hatte die ein oder andere gute Möglichkeit. So fehlten beim Schuss von Sven Nolle in der 2. Spielminute nur wenige Zentimeter am Glück. Ebenso verhinderte nach einer Viertelstunde das Aluminium bei einem Nolle-Freistoß den Friesacker Torerfolg. Als dann aber auch noch Michael Schultz im Fehrbelliner Tor spektakulär eine Friesacker Doppelchance (17.) vereitelte und Sebastian Nehls den Ball aus Nahdistanz über die Latte setzte, wollte man auf der Friesacker Bank schon verzweifeln. Doch Friesacks Kapitän bewies dann nur wenige Minuten später, dass man sich derzeit auf seine Qualitäten verlassen kann.
Von den Gastgebern war in der Anfangsphase eigentlich nichts zu sehen. Erst in der 23. Spielminute wurde der erste Distanzschuss Richtung Eintrachttor abgesetzt.
Eine Viertelstunde vor dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber aber etwas auf und hatten in der 32. und in der 42. Spielminute zwei vielversprechende Möglichkeiten. Doch Stefan Thomas wies in diesen Situationen nach, warum er derzeit im Friesacker Tor gesetzt ist.
Nach dem Seitenwechsel dauerte es knapp 15 Minuten, bis die Eintracht wieder richtig im Spiel war. Bis zur Riesenchance von Matthias Meinecke (60.) hatten die Friesacker auf dem für beide Seiten nur schwer zu bespielenden Geläuf einige Mühe mit den Gastgebern.
Den erlösenden 2. Eintrachttreffer setzte dann Felix Wohlgethan in der 72. Spielminute als er schön freigespielt den Ball aus gut 18 Meter in die Maschen hämmerte.
Damit war der Widerstand der Hausherren gebrochen. Nach vorn brachte nun der vorjährige OPR-Kreismeister gar nichts mehr zustande und musste hinten sogar noch zwei weitere Treffer kassieren.
Sven Budig lies mit einem schönen Heber von der Strafraumgrenze bereits in der 75. Spielminute das 3:0 folgen. Mit Michael Schultz im Gastgebertor stemmt sich der beste Fehrbelliner gegen eine noch höhere Niederlage und reagierte bei einem Wohlgethan-Schuss (78.) nochmals prächtig. Doch nach einem feinen Zusammenspiel zwischen Nils Thiemann und Sven Nolle, der dann den Ball 5 Meter vor dem Tor uneigennützig auf Matthias Meinecke ablegte, war der Gastgeberkeeper an diesem Tage dann letztmalig geschlagen (85.).
mh
SV 90 Fehrbellin -Eintracht Friesack
Ergebnis: 0:4 (0:1) Sieger: Eintracht Friesack
Zuschauer: 113
Torfolge:
0:1 Matthias Meinecke (25.)
0:2 Felix Wohlgethan (72.)
0:3 Sven Budig (75.)
0:4 Matthias Meinecke (85.)
Schiedsrichter:
Tobias Starost (Perleberg)
Gelbe Karten:
Friesack
ohne
Eintracht Friesack:
Thomas, Scheibner, Nolle, Wohlgethan, Bernhardt, Budig, Flohr, Kerger (ab 71. Thiemann), M. Meinecke, Nehls, Ch. Müller
Trainer: M. Flohr
Co-Trainer: M. Hofmann
Betreuer: H. Holtkamp
Sonntag, 29. August 2010 - 13:43 Uhr
Eintracht mit Sieg am 2. Spieltag
Verdient mit 4:2 (0:1) gewannen die Mannen der Friesacker Eintracht am vergangenen Wochenende ihr erstes Heimspiel der neuen Saison.
Nach der Auftaktniederlage vor Wochenfrist in Nauen wollte die Eintracht im Heimspiel vor eigenem Publikum gegen den Löwenberger SV Wiedergutmachung betreiben. Dies gelang den Fliederstädtern jedoch nur eine Halbzeit lang.
Im Spiel zweier Mannschaften mit vielen Ausfällen -der Eintracht fehlen zum Saisonbeginn bereits 7 Spieler- boten die Kicker im ersten Durchgang nur fußballerische Magerkost. Insbesondere die Heimkicker enttäuschten in den ersten 45 Minuten auf ganzer Linie und lagen zur Halbzeit gegen einen ebenfalls von Ausfällen gebeutelten Gegner mit einem Tor zurück. Bereits nach 15 Minuten nutzte Maximilian Koch eine Unsicherheit in der Friesacker Hintermannschaft zur frühzeitigen Gästeführung.
Auch wenn die Eintracht optisch über etwas mehr Ballbesitz verfügte, fiel den Fliederstädtern im Spiel nach vorn im ersten Durchgang nichts ein. In einer Halbzeit ohne größere Höhepunkte war es nur Nils Thiemann, der in der 42. Spielminute den Ausgleich auf dem Kopf hatte. Doch völlig frei vor Löwenbergs Keeper auftauchend setzte der junge Eintrachtstürmer den Ball ohne Not über das von Bastian Peschel gehütete Tor.
In der 2. Halbzeit sahen dann die Zuschauer eine völlig anders auftretende Eintrachtelf. Auch wenn die Gäste in der 89. Spielminute durch Mathias Feiler noch einen weiteren Treffer erzielen konnten, war dies nur Ergebniskosmetik und der Sieg der Eintracht nicht in Gefahr.
Mit dem Wiederanpfiff steigerte sich die Eintrachtelf und dominierte die Partie in den verbleibenden 45 Minuten. Mit einer Doppelchance von Matthias Meinecke in der 48. Spielminute eröffnete die Eintracht ihr Offensivspiel. Konnte nach dem Solo des Eintrachtkapitäns Torwart Peschel noch glänzend reagieren und stand beim anschließenden Kopfball der Pfosten noch im Weg, so war der Gästekeeper nur eine Minute später ohne jede Abwehrchance als der Sturmführer der Eintracht den Ball unmittelbar vor dem Tor auf den gut mitgelaufenen Nils Thiemann ablegte, der dann mit der Vollendung (49.) keine Mühe mehr hatte.
In der 55. Spielminute war es dann Sven Nolle, der mit einem richtigen Freistoßhammer Torwart Peschel keine Abwehrchance lies und die Eintrachtführung erzielte.
Nur 6 Minuten später wurde gleicher Spieler im Gästestrafraum regelwidrig von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Roberto Meinecke (61.) zum 3:1 für die Eintracht.
Den 4. Eintrachttreffer setzte, nach einem verunglückten Zuspiel seines Bruders Roberto, Matthias Meinecke in der 84. Spielminute selbst und machte damit den 1. Sieg der Fliederstädter in der neuen Saison perfekt.
Neben dem Anschlusstreffer zum 4:2 in der Schlussminute hatten die Gäste im 2. Durchgang nur noch zwei erwähnenswerte Aktionen vor dem Friesacker Tor. Doch Sebastian Naujoks setzte einen aussichtsreichen Kopfball in der 62. Spielminute neben das Tor und scheiterte zehn Minuten später mit seinem Schuss an Stefan Thomas im Eintrachttor.
mh
Eintracht Friesack – Löwenberger SV
Ergebnis: 4:2 (0:1) Sieger: Eintracht Friesack
Zuschauer: 70
Torfolge:
0:1 Maximilian Koch (15.)
1:1 Nils Thiemann (49.)
2:1 Sven Nolle (55.)
3:1 Roberto Meinecke (61./Foulelfmeter)
4:1 Matthias Meinecke (84.)
4:2 Mathias Feiler (89.)
Schiedsrichter:
Pascale Kuhle (Brandenburg)
Gelbe Karten:
Friesack
Andreas Fredrich 1. Karte)
Löwenberger SV
Markus Niemann
Sebastian Naujoks
Henrik Ludwig
Romano Rykowski
Eintracht Friesack:
Thomas, Scheibner, Nolle, Fredrich (ab 70. Gutsche), Wohlgethan (ab 75. Bernhardt), R. Meinecke, Budig, Flohr, Kerger, M. Meinecke, Thiemann (ab 80. Nehls)
Trainer: M. Flohr
Co-Trainer: M. Hofmann
Betreuer: H. Holtkamp
Löwenberger SV
Peschel, Lindemann, Niemann, Naujoks, Mydlaszewski (ab 57. Reizustin), Ludwig, Degener (ab 79. Then), Koch, Feiler, Reinhardt, Rykowski
Trainer: Andreas Sohny
Sonntag, 15. August 2010 - 11:25 Uhr
Eintracht unglücklich im Landespokal ausgeschieden
Letztlich nicht unerwartet aber doch etwas unglücklich schied die Friesacker Eintracht am Wochenende in der 1. Runde des Landespokals aus. Gegen die Prignitzer Kuckuck Kickers unterlagen die Fliederstädter zwar auf eigenem Platz mit 1:3 (1:1), zeigten aber gegen den zwei Spielklassen höher angesiedelten Brandenburgligisten eine mehr als ordentliche Leistung und hatten den Favoriten in einem echten Pokalfight bis 15 Minuten vor Schluss am Rande einer Niederlage.
Erst mit dem Platzverweis an Christof Müller (71.) bekam das Spiel eine Wende. Die Gäste aus der Prignitz nutzten in der Schlussviertelstunde ihre zahlenmäßige Überlegenheit und erzielten durch Matthias Volkmann (75.) und durch einen verwandelten Foulstrafstoß von Anderson Felizardo in der Nachspielzeit noch 2 Treffer zum glücklichen 3:1-Gästeerfolg.
Lange Zeit konnte die Eintracht in diesem Pokalspiel gut mit den höherklassigen Gästen mithalten und hatte dabei auch die besseren Torchancen. Zwar lagen die Fliederstädter nach einem groben Abwehrschnitzer (11.) durch ein Tor von Rafael do Nascimento mit 0:1 im Hintertreffen, doch zur Halbzeitpause war der Rückstand bereits egalisiert.
Nach einem an Matthias Meinecke verwirkten Foulelfmeter (39.) verwandelte der Gefoulte sicher zum 1:1-Pausenstand. Dabei war der Brandenburgligist mit diesem Halbzeitergebnis noch gut bedient, denn mit Sebastian Nehls hatten die Fliederstädter unmittelbar vor dem Pausenpfiff noch zwei gute Möglichkeiten. Doch erst traf der Eintrachtstürmer nur die Torlatte (44.), dann setzte er einen Ball knapp neben das Tor (45.).
Mit dem Seitenwechsel folgte die stärkste Phase der Friesacker mit einigen hochkarätigen Chancen. Doch weder die Kopfbälle von Matthias Meinecke (49./66.) noch die von Sven Budig getretenen Freistöße (60./68.) fanden den Weg ins Tor der keinesfalls überzeugenden Gäste.
Am Ende gab es dann aber doch den standesgemäßen Sieg des Brandenburgligisten. Die zwei Gästetreffer in der Schlussviertelstunde gegen dezimierte Hausherren verhinderten letztlich eine durchaus mögliche Pokalüberraschung.
mh
Eintracht Friesack:
Thomas, Flohr, Budig, Kerger (ab 83. Scheibner), Ch. Müller, Wörl, Nolle, Nehls (ab 75. R. Meinecke), Heckert, Holtkamp (ab 22. Wohlgethan), M. Meinecke,
Kader: Brüggmann, Uden, Thiemann, Gutsche
Trainer: M. Flohr
Co-Trainer: M. Hofmann
Betreuer: H. Holtkamp
Montag, 2. August 2010 - 07:59 Uhr
Klarer Sieg im zweiten Wochenendspiel
Nach der klaren Niederlage gegen Brandenburgligist SV Falkensee/Finkenkrug am Freitagabend gelang der Friesacker Eintracht am Sonntag ein ebnenso klarer Sieg gegen den Kreisligisten TSV Perwenitz.
Gegen ersatzgeschwächte Gäste, immerhin fehlten u.a. mit D. Kraatz, Mannsfeld und Burkhardt wichtige Stammspieler, konnten die Fliederstädter einiges ausprobieren und erzielten gleich fünf Treffer. Mit Marc Flohr besetzte der Eintrachttrainer erstmals selbst die Liberoposition und organisierte den Friesacker Deckungsverbund.
So konnten sich die Gäste nicht eine einzige Torchance erarbeiten, hatten aber dafür mit der Defensivarbeit alle Hände voll zu tun.
Nach einem Lattentreffer von Matthias Meinecke (5.), einem Pfostenschuss von Sven Nolle (36.) war es Sebastian Nehls bereits in der 27. Spielminute, der den einzigen Treffer im 1. Durchgang erzielte. Angesichts der drückenden Friesacker Überlegenheit war dies für das Friesacker Trainergespann aber eigentlich zu wenig.
Im 2. Durchgang legten die Fliederstädter dann aber noch zu und siegte letztlich mehr als deutlich. Gegen einen läuferisch schwächer werdenden Gegner konnte der Abwehrriegel der Perwenitzer nun das ein und andere Mal ausgespielt und vier weitere Tore erzielt werden. Matthias Meinecke in der 55. und 66. Spielminute sowie Sven Nolle (82.) und Roberto Meinecke mit einem verwandelten Foulelfmeter (87.) schossen noch den klaren 5:0-Erfolg für die Eintracht heraus.
mh
Eintracht Friesack:
Brüggmann, Flohr, Ch. Müller, Budig, Heckert, Holtkamp, M. Meinecke, Nehls, Nolle, Fredrich, Kerger, Wörl, R. Meinecke, Wohlgethan, Thiemann, Bernhardt
Trainer: M. Flohr
Co-Trainer: M. Hofmann
Betreuer: H. Holtkamp
TSV Perwenitz
Besser, Lenz, Ebke, Schulz, Menzel, M. Kraatz, Gräf, Nemela, Teschner, Ketzlin, Leopold, Ch. Müller, N. Müller, Borrmann
Trainer: Tino Anders
Sonntag, 13. Juni 2010 - 13:17 Uhr
Erneute Heimniederlage zum Saisonabschluss
Mit einer abschließenden 1:4 (0:1)-Heimniederlage am Samstag gegen Hansa Wittstock beendete die Friesacker Eintracht ihre erste wirkliche „Seuchensaison“ und überstand diese letztlich sogar unbeschadet. Obwohl 10 Punkte weniger als in der Vorsaison erreicht, verteidigte die Eintracht mit etwas Glück den 10. Tabellenplatz.
Krankheiten, langwierige Verletzungen und arbeitsbedingte Ausfälle strapazierten im Saisonverlauf und insbesondere am Saisonende die ohnehin dünne Spielerdecke der Fliederstädter über Gebühr. Spieler der Reservemannschaft und der A-Junioren mussten im Saisonverlauf mehr als geplant aushelfen und hatten einen gehörigen Anteil daran, dass die Eintracht schon Mitte Mai den Klassenerhalt sicherte.
So kamen im Saisonverlauf insgesamt 26 Spieler in der Landesklasse für die Friesacker Eintracht zum Einsatz. Da verwundert es auch nicht, dass Trainer Marc Flohr im letzten Saisonspiel gegen Wittstock die jüngste Mannschaft der letzten 4 Jahre mit einem Durchschnittsalter von 22,4 Jahren auf den Rasen schicken musste.
Gegen Wittstock machte die junge Truppe ihre Sache im ersten Durchgang recht gut. Man setzte die Gäste unter Druck und unterband deren Aufbauspiel schon frühzeitig. Torraumszenen waren zwar auf beiden Seiten Mangelware, doch mit Axel Hädelt in der Anfangsphase und Martin Gutsche (41. und 44.) doppelt vor der Halbzeitpause hatten die Friesacker die besseren Torchancen. Doch es waren die Gäste, die mit der Führung im Rücken in die Halbzeitpause gingen. Nach einem Freistoß war Marcel Bock kurz vor dem Halbzeitpfiff mit dem Kopf zur Stelle und erzielte die Gästeführung.
Durch den Rückstand geschockt fand die Eintracht nach dem Seitenwechsel nie wieder zum eigenen Spiel und kam entsprechend dem Ergebnis noch ganz schön unter die Räder. Zwar gab es noch eine Reihe von hochkarätigen Möglichkeiten für die Eintracht, doch das Mittelfeld fand faktisch nicht mehr statt und die Hansaoffensive stellte die Eintrachtabwehr ein ums andere mal vor Probleme.
Bevor Sven Nolle in der 89. Spielminute die Ehrentreffer für die Eintracht erzielte, kassierte Stefan Thomas im Eintrachttor folgerichtig noch Treffer von Silvio Braun (54.), Ramon Schulze (72./Foulelfmeter) und Thomas Radke (79.).
mh
Eintracht Friesack – Hansa Wittstock
Ergebnis: 1:4 (0:1) Sieger: Hansa Wittstock
Zuschauer: 60
Torfolge:
0:1 Marcel Bock (44.)
0:2 Silvio Braun (54.)
0:3 Ramon Schulze (72./Foulelfmeter)
0:4 Thomas Radke (79.)
1:4 Sven Nolle (89.)
Schiedsrichter:
René Papajewski (Brandenburg)
Eintracht Friesack:
Thomas, M. Müller (ab 82. Nehls), Scheibner, Nolle, Fredrich, Bernhardt, R. Meinecke, Wohlgethan, Gutsche, Hädelt, Gottschalk
Trainer: M. Flohr
Co-Trainer: M. Hofmann
Betreuer: H. Holtkamp
Hansa Wittstock
Apitz, Schulze, Paschtschenko (ab 72. Radke), Gawenda (ab 80. Franke), Bock, Braun, Drott, Meier, Reschke, Strothenk, Sasse
Trainer: T. Engel / B. Backhaus
Gelbe Karte:
Friesack
Andreas Fredrich (9. Karte)
Maximilian Scheibner (1. Karte)
Sven Nolle (4. Karte)
Wittstock
Felix Strothenk
Patrick Fanke